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mongusto_pressebild2Gourmets und Gourmands aufgepasst. Das kulinarische Online-Magazin von mongusto startet Ende 2011 und will auf schnellstem Wege möglichst viele Genießer zum regelmäßigen Lesen animieren.

Mit interessanten Reportagen rund um Herd und Küche, verpackt in ansprechendes Design, will man kulinarisch interessierte Internetuser im deutschsprachigen Raum ansprechen. Themen mit regionalem Bezug werden dabei aufgegriffen und uns beim Schmökern in die Kochtöpfe der ganzen Welt sehen lassen. Wissenswerte Details werden, in kompakte Reportagen verpackt, aufgezeigt aber nicht auf schulmeisterliche Art transportiert. Die Redaktion von mongusto will ambitionierten Rezeptsammlern tolle Tipps und Tricks bereitstellen, Rezepte aller Schwierigkeitsstufen zum Nachkochen anbieten und dazu einladen, über den Tellerrand hinauszusehen. Genussvolles Essen und Trinken sollte nicht nur von Trends und Hypes getragener Life-Style sein. Laut Blattlinie versucht man mit dem Magazin auch gegen die geschmackliche Abflachung und Verirrung, hervorgerufen durch die moderne Lebensmittelindustrie, anzutreten. Die Überzeugung, mit ökologischen, naturnahen, regional authentischen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln auf der besseren und sicheren Seite zu sein, soll durch mongusto weiter gefestigt werden. Und so werden auch Berichte über Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Betriebe ihren Platz finden.
mongusto will beim Lesen unterhalten und setzt dabei auf die multimediale Darstellung der Inhalte. Kurzweiliges, unterhaltsames Lesen steht beim Durchblättern am PC im Vordergrund und deshalb werden die Reportagen mit Audio-, Video- und Animationseffekten unterstützt. Damit bietet das Blättermagazin von mongusto ein neuartiges Lesevergnügen. Auch für die Verbreitung auf mobilen Endgeräten ist gesorgt. Vollkommen kostenfrei und ohne zusätzliche Apps kann man so auch am iPhone, iPad und Android-Geräten schmökern.
Das mongusto-Magazin wird ausschließlich online publiziert. Eine Print-Version ist, soweit absehbar, nicht vorgesehen. Kostenlos abonnieren kann man das mongusto-Magazin unter www.mongusto.com

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Der Onlinemarkt bei Hotels ist hart umkämpft, nirgendwo ist es so leicht für den Kunden ein Zimmer in einer Ihm fremden Stadt zu finden. Es ist dem Kunden sogar je nach Hotel möglich Bilder der Zimmer anzuschauen und die gesamten Zahlen, Daten und Fakten über das Hotel nach zu lesen.
Aber das ich ganz hintern hinterher war mit dem Onlinegeschäft musste ich mich dort jetzt mal einarbeiten, mein Ehrgeiz war geweckt. Ich wollte mich enorm auf dem Gebiet verbessern und auch dort vorne mitmischen.

Zugegebener Maßen bin ich eher der konservative Hotelier und hatte bis jetzt nicht viel mit diesem ganzen Onlinekram zu tun. Aber ein Geschäftsfreund machte mich darauf aufmerksam was für eine enorme Flexibilität das Internet bietet. Und vor allem machte er mich darauf aufmerksam wie viel Geld mir doch entgehen würde. Ich dachte über die Situation nach und machte mich an meine Arbeit. Stundenlanges suchen nach anderen Hotels in der ganzen Welt hat mich dann schließlich zu einem Hotel in New York geführt, dass auf all den, so genannten, Bookingseiten ein Video von sich präsentierte. Meine Neugierde war geweckt, ich besuchte die Internetseite des Hotels und siehe da, auch ein Video. Ich forschte nach und fand heraus, dass es sich um ein Imagevideo handelte, doch es gab noch mehr. Von jedem der 84 angebotenen Zimmer gab es ein Produktvideo. Der Klou des Hotels war es, dass jedes der 84 Zimmer individuell gestaltet war. In meinem Hotel sind nur die einzelnen Klassen der Zimmer unterschiedlich gestaltet. Also dachte ich, wow ich müsste nur einen Bruchteil von dem was die bezahlt haben zahlen. Ich fand nach weiterer Suche einen Mediaberater der mich in Sachen Image- und Produktvideo umfassend beraten konnte. Was mich sehr überraschte war der Preis.
Ich hätte damit gerechnet, dass ich einen riesen Haufen Geld in die Hand nehmen muss um mir ein so effektives Werbemittel zu erkaufen. Es war nicht, wie meine Vermutung besagte, unbezahlbar. Meine Verwunderung über diese neue Art des Werbens schaukelte sich immer höher. Meine Begeisterung war ungebrochen und ich wollte es unbedingt umsetzten.

Die Vorbereitungen gingen recht schnell von statten, innerhalb von einer Woche war das Kamerateam bei mir im Hotel, hat das Hotel von außen und mich gefilmt für das Imagevideo und anschließend selbstständig und ohne das ich meine kostbare Zeit aufwenden musste, jeweils eins der einzelnen Zimmerklassen gefilmt. Mir wurden die Videos komplett bearbeitet vom Cutter und Sprecher vorgelegt und nachdem ich Sie genehmigt hatte wurden Sie in meine Website eingebunden, sodass jeder Benutzer der mich im Internet besucht sie sehen kann. Aber auch auf die großen Videoprotale wurden sie gestellt, sodass auf jeder Bookingseite ein Video von meinem Hotel zu sehen ist und der Nutzer bei Interesse auch mein Imagevideo sehen kann. Seither habe ich mehr Erfolg als mein Geschäftsfreund und erzähle ihm jedes Mal wenn wir uns sehen, wie viel Geld Ihm doch durch die Lappen geht.

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Eine moderne Kasse, am besten gleich eine mobile , die gleichzeitig auch als Bestellhilfe fungiert, habe ich mir in letzter Zeit bei meiner Arbeit im Tanzcafé oft gewünscht. Das besagte Tanzcafé hat mehrere Bereiche und ist dazu auch noch sehr weitläufig, so dass der Service mit Tablett schon recht laufintensiv ist. Es gibt nur eine zentrale am Ausgang, wo die Gäste am Ende des Abends ihre Verzehrkarten abrechnen. Das eigentliche Tanzcafé ist ziemlich groß, mit zwei Theken, etlichen Tischen auf der Empore und Stehtischen. In der Mitte liegt die große Tanzfläche. Da im Tanzcafé Rauchverbot ist, gibt es noch einen Wintergarten mit Tanzfläche und ca. 20 Tischen. Zusätzlich wird bei schönem Wetter noch die Außenterrasse geöffnet, auf der ebenfalls Tische und eine weitere Tanzfläche sind. Zur Zeit läuft meine Arbeit so ab, dass ich für den Service an den Tischen im Wintergarten und auf der Terrasse zuständig bin. Die Bestellungen notiere ich mir in Kürzeln auf einen Bierdeckel, oft auch gleich für mehrere Tische. Dann gehe ich zurück an die Theke im Tanzcafé, mache mir die Bestellung fertig, packe alles auf das Tablett und gehe zurück in den Wintergarten zum Servieren. Wenn viel los ist, habe ich schon mal Schwierigkeiten damit, die betreffenden Tische auseinander zu halten. Vor allem, weil die Gäste es sich zur Gewohnheit gemacht haben, zu bestellen und dann erst mal tanzen zu gehen. Dann komme ich mit den Getränken und finde den passenden Tisch nicht wieder.

Eine mobile Kasse könnte da Abhilfe schaffen. Erstens könnte ich in die mobile die Bestellung direkt am Tisch eingeben, könnte mir also das Notieren auf Block oder Bierdeckel sparen, außerdem wäre die Bestellung auch direkt einem bestimmten Tisch zugeordnet, so dass ich beim Servieren nur auf das Display der schauen müsste, um zu wissen, welches Getränke an welchen Tisch gehört. Am längsten dauert natürlich, dass ich entweder auf die Getränke warten muss, wenn ich an der Theke bin, oder selbst einschenke. Mobile Kassen senden die Daten direkt nach Abschluss der Bestellung automatisch zum Beispiel an einen Drucker oder ein Display an der Theke. Das könnte dann so aussehen, dass ich noch ein paar Gläser abräume und wenn ich an der Theke bin, steht mein Tablett mit den nächsten Getränken schon bereit und ich kann direkt servieren. Eine weitere Schwierigkeit ist im Moment, dass ich im Halbdunkel die Preise auf die Getränkekarte aufschreiben muss. Das ist bei den Lichtverhältnissen gar nicht so einfach, das richtige Kästchen zu finden. Mobile Kassen sind in der Lage, mit Kunden- oder Clubkarten zu arbeiten, in der Regel sogar berührungsfrei. Das würde heißen, ich halte die Karte an die , buche die Getränke und die Preise werden auf der Karte gespeichert. Dann könnte die Karte an der zentralen ausgelesen werden. Vorteil für meinen Chef wäre, dass er endlich einen Überblick über die tatsächlich verkauften Getränke hat. Jetzt wird ja nur ein Preis angekreuzt, ohne dass ersichtlich ist, welches Getränk dahinter steckt. So bleibt der Wareneinsatz im Dunkeln.

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im Hotelbereich

Auch im Hotelbereich ist das „Gastro Kasse“ im Verbund mit einem oder mehreren POS Kassensystemen (Ladenkassen) verbreitet. An der Rezeption im Eingangsbereich kommt ein POS mit Display zum Einsatz, um die Buchungen der Übernachtungen und der Umsätze während des Aufenthaltes zu tätigen. Sind dem Hotel ein Restaurant oder eine Bar angeschlossen, kommen auch hier weitere POS zum Einsatz. Dazu kommt bei der modernen POS Systemkasse in der Gastronomie aus meist praktischen Gründen häufig ein LCD Bildschirm mit Touch Screen Bedienung zum Tragen. Es werden Umsätze an den Tischen über die an der Theke stationierten POS abgerechnet.

Eingebunden in das „Gastro “, kommen in einem Restaurant auch POS Kassensystem Handgeräte für die Servicekräfte zum Einsatz, die so genannten mobilen . Die mobilen POS funktionieren drahtlos, per WLAN, Bluetooth oder Funk mit dem verbunden und funken eine neue Bestellung an den im Netzwerk eingebundenen Drucker und können auch eine Abrechnung aus allen im Netzwerk befindlichen Kassensystemen erstellen. Eine Servicekraft kann direkt am Tisch die Bestellung über die mobile aufnehmen, die Bestellung über das an die Endgeräte in der Küche und an der Bar durchgeben und parallel eine Abrechnung von dem anfordern. Die Quittung oder Rechnung wird anschließend mit einem mobilen oder einem stationären Drucker ausgedruckt. Hotelgäste, die im Hotelrestaurant speisen, können Ihrem Zimmer leicht zugeordnet werden.

Ist dem Hotel ein Wellness-Bereich angeschlossen, befindet sich hier ein weiteres POS mit Display, verbunden mit dem „Gastro “. Das macht die Abrechnung für Gäste des Hotels und für das Personal erheblich einfacher und angenehmer. Gleichzeitig können aber alle externen Gäste des Restaurants oder der Bar (Gäste die nicht im Hotel wohnen), ihre externen Rechnungen sofort vom POS wie gewohnt erhalten.

Einige weitere große Vorteile für den Hotel Unternehmer sind die folgenden: Ein mit mobilen POS , die per DFÜ (Datenfernübertragung) arbeiten, ermöglicht größte Transparenz, liefert Daten über den Umsatz pro Mitarbeiter, liefert Daten über die Arbeitszeiten der Mitarbeiter und verhindert ungewollten Schwund von Waren gleich von Beginn an. Ein wird dafür sorgen, dass jeder Mitarbeiter und Angestellte weiß: „Wenn etwas fehlt, wird auffallen , und wo und wann es fehlt“. Das bremst das ungehemmte Zugreifen ungemein. Nebenbei optimieren mobile Kassensysteme auch Servicezeiten, Personalkosten und Umsatzzahlen.

Moderne vereinen unzählige Funktionen für jeden Gastronomie Typ oder auch Hotel Typ – von der grafischen Darstellung der Waren, zum Beispiel als Foto, bis hin zu einer grafischen Tischplan Anzeige, die es einfacher macht, die Umsätze ganz intuitiv auf den richtigen Tisch zu buchen, Gäste von einem Tisch zum nächsten umzubuchen, und vieles mehr. Zum guten Schluss können dann alle vom Hotelgast gemachten Umsätze über die Kassen einfach in die Hotelabrechnung mit einbezogen werden und dort mit allen nötigen Details ausgedruckt werden.

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Moderne, mobile gehören mittlerweile zum Bild in jedem gehobenen Gastronomie Betrieb mit Außenbereich. Es ist heute ratsam, die gleiche Anzahl Sitzplätze im Außen-, wie im Innenbereich zur Verfügung zu stellen, wenn über das ganze Jahr durchgängig gute Umsätze gemacht werden sollen. Der Gast möchte bei gutem Wetter oft gern draußen sitzen, um die schöne Luft zu genießen. Ist das nicht möglich, setzt er sich vielleicht für den Absacker gern in den nächsten Biergarten und der Umsatz ist verloren. So wird ein mobiles  Kassensystem zur Notwendigkeit, denn die Wege rein und raus ins Restaurant kosten viel Zeit und zusätzliches Personal. Ein kleines Restaurant, das vielleicht nur bei gutem Wetter ein paar Tische draußen aufstellt, kann auf ein neuartiges Hybrid Kassensystem zurückgreifen. Dieses Hybridsystem ist in erster Linie ein stationäres , das hinter der Theke aufgestellt werden kann, mit kompakten Maßen. Es besteht aus einer standfesten Docking Station und einem Mobilteil, das bei Bedarf von der Docking Station abgenommen wird und mit an den Tisch genommen werden kann. Das große Display verfügt über Touch Screen und ist ausreichend dimensioniert, um sowohl beim Gebrauch als stationäres als auch im Außenbereich eine komfortable Bedienbarkeit zu gewährleisten. Ein echter Allrounder, der immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Bekannter sind die kleinen, mobilen im Handheld Format, die ganz einfach am Gürtel mitgeführt werden können und im Akkubetrieb funktionieren. Die Bedienung nimmt damit, wie mit einem elektronischen Bestellblock, die Bestellung des Gastes direkt am Tisch auf. Mittels auf dem Display dargestellten Fotos oder Artikelinformationen kann der Gast über das Speisenangebot informiert werden. Die fertige Bestellung wird dann per Funk an die Theke und in die Küche übertragen, wo sofort damit angefangen werden kann, das Gewünschte zu produzieren und zum Servieren bereit zu machen. Der Kellner spart sich den Weg, die Bestellung dort persönlich abzugeben. In der gesparten Zeit kann er bereits an den nächsten Tisch gehen und Gäste bedienen. Ist die Bestellung fertig zur Abholung, wird die Bedienung darüber vom Küchenpersonal per Vibrationsalarm am mobilen informiert. So wird das Essen nicht lange stehen und auch nicht kalt werden. Der Gast bekommt seine Bestellung schnell und frisch serviert. Der gute Service, den die mobilen Kassensysteme ermöglichen, ist ein gutes Argument für die Anschaffung einer solchen Ausstattung. Perfekt wird der Service aber erst dann, wenn man die mobilen mit einem Kellnerrufsystem kombiniert. Dazu werden auf jedem Tisch kleine, batteriebetriebene Rufknöpfe aufgestellt. Hat der Gast einen Wunsch, braucht er nur noch auf den Knopf zu drücken und das Signal wird per Funk übertragen. Empfangen wird das Signal über die mobilen Kassensysteme die per Vibrationsalarm die Bedienung auf den Bestellwunsch aufmerksam machen. Auf dem Display ist dann erkennbar, welcher Tisch den Ruf ausgelöst hat. So geht kein Umsatz mehr verloren und die Gäste fühlen sich besser betreut. Das Kellnerrufsystem kann aber auch mit einem stationären oder speziellen Tableaus zusammenarbeiten. Die Installation im Restaurant ist also auch eine Überlegung wert.

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Das Schützenfest und die Registrierkasse haben sich auch erst in den letzten Jahren zusammen gefunden. Früher war es so, dass an allen Ständen in die Geldschubladen kassiert wurde, im Schützenfestzelt immer gleich bar ins Kellner Portemonnaie gezahlt wurde. Oder es wurden vorab Getränkemarken gekauft, die dann für bargeldlosen Trinkgenuss sorgten. Heute werden auch vermehrt Speisen und Getränke in speziellen Gastzelten angeboten. Dieser erhöhte Aufwand ist ohne Registrierkassen kaum zu bewältigen. Die neuartigen, mobilen sind eine große Hilfe, denn die Servicekraft kann direkt am Tisch die Bestellung des Gastes aufnehmen, per Funk an Küchen- und Thekenbereich senden, und dann die nächste Bestellung aufnehmen. Die fertig gestellten Speisen und Getränke werden erst dann von der Theke abgeholt, wenn mittels Vibrationsalarm dem Kellner die Vollzugsmeldung direkt in die mobile übermittelt wird. Das ständige Hin- und Herlaufen, die Zettelwirtschaft mit Bons vom Block, verlorene oder vergessene Bestellungen gehören mit diesen modernen, mobilen Systemen der Vergangenheit an. An den Bierständen werden immer große Mengen an Bier vorgezapft, damit der Ansturm der durstigen Schützen jederzeit schnell mit einem oder mehreren Bieren versorgt werden kann. Ohne Registrierkasse ist hier keine Mengen- und Einnahmekontrolle möglich. So ist der Wirt darauf angewiesen, dass das Personal jederzeit in der Lage ist, die verkauften Getränke im Kopf zu addieren und korrekt abzurechnen. Die Tageseinnahme landet in der Geldschublade oder im Portemonnaie und ist erst nach Vergleich der verkauften Fässer mit den gemachten Einnahmen als Gewinn oder Verlust einzuschätzen. Genauere Daten würden liefern, in die die jeweiligen Bestellungen eingegeben würden. Bei mobilen Modellen geht hier noch nicht mal Zeit verloren, denn das Rechnen im Kopf benötigt auch seine Zeit. Auf Schützenfesten gibt es auch immer mehr Verkaufsstände und Imbisswagen, die die Besuchermengen mit Saisonwaren, wie T-Shirts, Eis, Snacks, wie Hot Dogs,  Spielzeug für die Kinder, usw. zum Kaufen verführen. Viele dieser Stände sind neuerdings mit bestückt. Die höheren Gewinne, die durch eine verbesserte Warenwirtschaft erzielt werden können, machen die Anschaffung einer auch in diesem Bereich sinnvoll. Daher werden moderne Systeme auf Volksfesten in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein. Denn, auch wenn noch so sehr gefeiert wird, die Unternehmer, die die Feiernden bewirten, möchten gern jeden möglichen Gewinn mit nach Hause nehmen und nicht wegen mangelndem Nachschub geringeren Umsatz machen. Per Datenfernübertragung kann eine moderne von der Zentrale aus in Echtzeit ausgelesen werden. Knappe Bestände werden vom Warenwirtschaftssystem ausgewiesen und so kann sofort nachgeliefert werden. Und am Tag nach dem Fest weiß der Festwirt dank der Registrierkassen Systeme sofort, was er an dem anstrengenden Wochenende real verdient hat.

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In der Gastronomie und im Hotelwesen kann man in vielen Regionen feststellen, dass hier ein Saisongeschäft stattfindet, und die Einnahmen auch entsprechend über die Kasse abgerechnet werden. Dabei ist natürlich wichtig, der Saison entsprechend die Mitarbeiter einzusetzen sind. Über eine moderne kann in der Hotelbranche auch die Dienst- und Einsatzplanung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgen. Winterurlaub verbringen viele Menschen in den Alpen ebenso wie in den Mittelgebirgen zum Rodeln und Skifahren. Einen Sommerurlaub verbringen die Reisenden gern an der See, um einen Badeurlaub zur Erholung zu nutzen. Wanderer hingegen sind wie Wintersportler gern in den Bergen unterwegs.  Die Hotelbuchung erfolgt häufig im Internet über das Reisebüro oder privat, wodurch bereits erste Daten in die Kassensoftware der Hotelkasse eingetragen werden. Das verkürzt natürlich erheblich die Zeit des Eincheckens bei der Ankunft. Da bleibt dann mehr Zeit für die Erholung übrig. Eine im Hotel hat natürlich die Hauptaufgabe, Übernachtungen abzurechnen und den Gästen eine detaillierte Rechnung zu erstellen. Dabei kann eine Hotel- noch so viele zusätzliche Aufgaben übernehmen. Beispielsweise ist es bei der im Hotel, ebenso wie bei einer Gastronomie- , möglich, über die Kassensoftware die Erfassung der Arbeitszeiten zu tätigen. Und natürlich ist in der eines jeden Hotels das gesamte Zimmerkontingent hinterlegt und auch so aufbereitet, dass jede Reservierung und Buchung in der Kassensoftware angezeigt wird, wodurch dann eine Doppelbuchung oder Mehrfachbelegung vermieden wird. Die verschiedenen Urlaubszeiten sind im Hotelwesen das typische Saisongeschäft. In der Hotelgastronomie findet natürlich an entsprechender Örtlichkeit eine gleiche Saisonarbeit statt. Aber allgemein gibt es in der Gastronomie auch eine Saisontätigkeit der kulinarischen Art, die natürlich ebenfalls über die jeweils genutzte kalkuliert und abgerechnet werden kann. So hat gerade die diesjährige Spargelsaison begonnen, und landauf landab werden die leckersten Spargelgerichte angepriesen. Natürlich kann saisonübergreifend und angebotsunabhängig die Preiskalkulation der Menüpreise ebenso über die Software einer modernen stattfinden, wie auch das Bestellwesen über eine moderne abgewickelt werden kann. So kann in der Kassensoftware ein Bestellformular hinterlegt sein und eine online-Verbindung zu Erzeugern regionaler Produkte bestehen. Die leistungsstarke kann dann das über die Tastatur der (teil-) manuell ausgefüllte Bestellformular an den Erzeuger übermitteln. Wenn die Gastronomie Produkte aus der Region einkauft, ist nicht nur die Frische der Waren qualitativ hochwertiger, es fallen auch kürzere Lieferwege an, die die Transportkosten erheblich reduzieren. Das wiederum kann in der Preiskalkulation, die ja ebenfalls über die Kassensoftware der modernen abgewickelt werden kann, berücksichtigt werden. Mit niedrigeren Transportkosten können natürlich die Menüpreise sehr viel kundenfreundlicher gestaltet werden. Die Gäste der Gastronomie dürften das dann mit häufigeren Besuchen und mehr Verzehr honorieren. Und dieses Umsatz- Plus macht sich dann natürlich in der täglichen Umsatzabrechnung bemerkbar, die mit der getätigt wird.

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Gastronomie in Hotels bedeutet eine gute Versorgung nicht nur für Hotelgäste. Sicher sind Hotelrestaurants vorrangig dafür vorgesehen, den Hotelgast zum Hotelprogramm zusätzlich zu verwöhnen. Aber viele Hotels heißen auch externe Gäste in ihrem Restaurant willkommen. Das bedeutet natürlich, dass mit der im Betrieb genutzten Kasse auch unterschiedlich abzurechnen ist. Hotel- bieten von vornherein die Möglichkeit, nicht nur den Hotelbetrieb abzurechnen, sondern auch ein Hotelrestaurant über eine gesamte Kassensoftware mit zu berücksichtigen. Die Vorgänge im Hotel, wie beispielsweise das Ein- und Auschecken der Gäste und die Verwaltung der gesamten Hauswäsche sind natürlich ebenso über das möglich, wie auch die Anbindung der betriebswirtschaftlichen Arbeiten an die Hotel-. Und ebenso ist es eben auch möglich, ein Hotelrestaurant an die im Hotel genutzte anzubinden. Mit einer Netzwerkverbindung können die Daten aus dem Restaurant in die Hotel-Kassensoftware übermittelt werden. Somit ist es möglich, zum Beispiel Lebensmittelbestellungen für das Restaurant und für die Hotelgäste-Versorgung gleichzeitig zu bestellen. Das vermeidet zusätzlichen Zeitaufwand, was sich auch in der betriebswirtschaftlichen Kosten- und Leistungsrechnung wiederspiegelt. Schließlich sind vermiedene Aufwendungen ein zusätzlicher Gewinn. Und trotz der von Hotel und Restaurant gemeinsam genutzten Kassensoftware besteht die Möglichkeit, dass eben nicht nur die Bestellungen der Hotelgäste im Restaurant über die Restaurant- der Hotelrechnung zugeordnet werden können. Es ist ebenso möglich, externen Gästen eine eigenständige Gastronomie-Rechnung zu erstellen. Mobile sind natürlich auch in Hotelrestaurants eine enorme Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter. Mit einem Mobilteil der mobilen werden die Bestellungen über einen Touchscreen-Bildschirm aufgenommen und mit einem Funksignal an Küche und Schankanlage übertragen. Dort gibt ein Bondrucker die Bestellung aus, und die Zubereitung kann ohne Zeitverzug beginnen. Ein weiterer Vorteil mobiler ist, dass die Drucker gut leserliche Bons ausgeben. Durch Unleserlichkeit verursachte Missverständnisse und Fehlbestellungen entstehen dann gar nicht erst. Das vermeidet unnötige Kosten, die wiederum das Betriebsergebnis des Hotelrestaurants positiv beeinflussen.

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Zum Beruf von Restaurantfachmann/-frau gehört viel Idealismus und Überzeugung. Denn die Arbeitszeiten sind nicht immer sehr beliebt. Wer sich aber eine Ausbildung in diesem Beruf entscheidet, kann dies in verschiedenen Betrieben durchlaufen. Gasthöfe sind hierfür ebenso geeignet wie Restaurants, Pensionen oder Cafés. Das wichtigste was Restaurantfachleute lernen und können müssen, ist die kompetente Beratung der Gäste bei der Auswahl von Speisen und Getränken. Aber nicht nur während sondern auch nach der Ausbildung sind die erworbenen Fähigkeiten sehr wichtig. Im Beruf von Restaurantfachmann/-frau soll man Gastgeberqualitäten zeigen, womit die Gäste sich im besuchten Lokal wohl fühlen. Der Einsatz von Abrechnungssystemen ist eine weitere Aufgabe. Das bedeutet den Umgang weniger mit , als viel mehr mit Kassensystemen, Netzwerkkassen und mobilen . Eine Registrierkasse wie sie vor rund zwanzig Jahren das Maß aller Dinge unter den Abrechnungssystemen war, wird man in der Gastronomie schon heute kaum noch finden. Zuverlässigkeit gehört im Gastronomie-Gewerbe natürliche ebenfalls zum Berufsbild. Allein pünktlicher Dienstbeginn reicht nicht aus. Ehrlichkeit ist groß zu schreiben, da schließlich Tag für Tag mit Bargeld und der im Betrieb umgegangen wird. Die Bestellung wird nach wie vor häufig mit Block und Stift aufgenommen. Dabei können mobile so viele Wege einsparen helfen. Hiermit wird die erfasste Bestellung per Funk parallel zur Kassensoftware und zu einem Bondrucker übermittelt. Dieser Drucker gibt in der Küche oder an der Schankanlage einen gut leserlichen Beleg über die Bestellung aus. Missverständnisse und Fehlbestellungen werden so vermieden. Ob aber nun mit einer mobilen oder manuell über eine Tastatur die Bestellung in die Kassensoftware eines Kassensystems in der Gastronomie erfasst wird, ist dann nicht vorrangig wichtig, solange all Bestellungen erfasst werden und später als detaillierte Rechnung über einen Beleg wieder dargestellt werden können. In aller Regel ist auch bei modernen Kassensystemen eine Geldschublade vorhanden. Ob aber tatsächlich alle Einnahmen sofort dort hinterlegt werden oder weitestgehend bis zur Abrechnung bei Dienstschluss in der Kellnerbörse verbleiben, ist in jedem Betrieb unterschiedlich definiert und geregelt. Da sich manche Dienste der Mitarbeiter überschneiden, aber jeder doch seine eigenen Umsätze abrechnen soll, kann in und Kassensystemen mit der jeweiligen Kassensoftware ein eigenes Mitarbeiterkonto eingerichtet werden. Jeder bekommt einen Kassenschlüssel, der mit den wichtigsten Daten des Mitarbeiters bestückt ist. Bei Dienstbeginn erfolgt eine Anmeldung, bei Dienstende wird die Abmeldung vorgenommen. Dazwischen dient der -Schlüssel zur Identifizierung, damit die Bestellung auch dem Mitarbeiter in der Kassensoftware zugordnet werden kann. Wenn dann bei Dienstende der Mitarbeiter seinen ihm zugeordneten -Beleg von der ausdrucken lässt, sollte die Gesamtsumme mit dem in der Kellnerbörse vorhandenen Bargeldbetrag übereinstimmen. Auf diesem Weg ist eine Kassen-Abrechnung möglich, die eventuelle Differenzen demjenigen zuordnen kann, bei dem sie entstanden sind.

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Hotelrestaurants sind nicht immer nur für Hotelgäste nutzbar. Auch externe Gäste sind häufig willkommen. Da kann man sich ein par Stunden Urlaub gönnen und bei einem leckeren Essen die Seele baumeln lassen. Da kann man japanisches Ambiente ebenso wie internationales Flair anderer Länder genießen. Nach dem Essen in einem Hotelrestaurant sind auch die externen Gäste häufig noch in der Hotelbar willkommen. Hotelrestaurants sind thematisch in aller Regel am Konzept des Hotels angelehnt. Ein Restaurant mit chinesischer Küche passt halt auch perfekt zum Hotel mit chinesischem Ambiente. Aber auch mediterrane Konzepte in Hotels und Restaurants laden dazu ein, für einige Stunden oder Tage zu entspannen und sich wohl zu fühlen. Viele Restaurants, auch Hotelrestaurants, sind mit offenen Küchen ausgestattet. Hier können Übernachtungsgäste beim Frühstück ebenso dem Küchenteam über die Schulter schauen, wie auch zur Mittags- und Abendzeit viele Gäste gern zusehen, wie ihr Essen zubereitet wird. Auch sogenannte Show-Küchen werden immer beliebter. Ob Fisch oder Fleisch zubereitet wird: wenn der Koch ganz aktiv sein Besteck schwingt und dabei die Mahlzeiten auch noch richtig lecker hinbekommt, wir er der Star des Tages. Aber ungeachtet dessen, was genau das jeweilige Restaurant ausmacht, werden doch überall genutzt. Mobile sollten in Restaurants bald zur Standardausrüstung gehören. Denn sie ersparen dem Gast viel Wartezeit und den Servicemitarbeitern/innen viele Laufwege. Insbesondere dann, wenn auch noch ein Kellnerrufsystem genutzt wird, ist die Zeit- und Wegersparnis enorm. Die mobilen übermitteln per Funk die Bestellungen der Gäste gleichzeitig zur Küche und zur Kassensoftware. In Hotelrestaurants kann die so konfiguriert werden, dass die Verkäufe von Speisen und Getränken wahlweise wie überall sonst auch sofort bezahlt oder aber der Hotelrechnung eines Gastes zugeordnet werden können. Die Kassensoftware eines Hotels ist aber nicht nur mit dem des Hotelrestaurants zu verbinden. Im Hotelbetrieb selbst können mit leistungsstarken Komponenten einer guten auch noch viele andere Bereiche unterstützt werden. Allerdings werden nicht nur in Hotels und (Hotel-) Restaurants moderne Kassen genutzt. Die umliegende Infrastruktur ist ebenfalls mit guten Registrierkassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen ausgerüstet. Rund Hotels in Städten sind auch Einzelhandelsbetriebe wie Bäckereien, Cafés, Souvenirshops, Juweliere oder auch Bekleidungsboutiquen angesiedelt. Und eben auch hier sind für Verkäufe die jeweils passenden erforderlich. In der Boutique findet man häufig eine , die mit einem Kartenlesegerät ausgerüstet ist und somit die bargeldlose Zahlung per EC- oder Kreditkarte ermöglicht. Filialen von Warenhäusern oder anderen Unternehmen im Einzelhandel sind oft mit Netzwerkkassen ausgestattet, die ihrerseits mit Hilfe ihrer Kassensoftware Daten zur Unternehmenszentral übermitteln können. Dazu zählen neben den Umsatzzahlen auch die Arbeitszeiterfassungen und der aktuelle Warenbestand. Besonders in Ballungszentren aber auch in als Reiseziel beliebten Städten sind Hotels, Gastronomie und Einzelhandel aufeinander angewiesen und voneinander abhängig. Denn der Hotelgast wird seine Zeit nicht ausschließlich im Hotelzimmer verbringen. Restaurantbesuche sind ein ebenso angenehmer Ausflugsgrund wie ein Einkaufsbummel. Und Kunden aus Gastronomie und Einzelhandel nehmen gelegentlich gern einmal die Möglichkeit wahr, spontan eine Übernachtung in einem Hotel zu buchen.

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