Archiv für März 2009
Über die Gastronomie gibt es immer etwas zu berichten. Wohl keiner hat damit rechnen wollen und können, dass die Gastronomie als Buhmann der Nation dasteht. Ziemlich unerwartet stehen Gastwirte als Preistreiber da, sogar als Abzocker werden sie tituliert. Dabei glaube ich, sind Wirte selbst auch leidtragende, denn sie haben mit höheren Einkaufspreisen für Waren und Energieaufwand zu kämpfen. Eine ganze Branche wird systematisch zerredet. Jedenfalls braucht die Branche langfristig neue Konzepte, um zu überleben. So mancher hat im vergangenen Jahr, bevor die Krise kam, vielleicht noch investiert und steht nun vor einem Berg finanzieller Nöte. Steigende Preise bei Rohstoffen und Getränken sind auch noch zu kompensieren. Da kann kaum ein Gastronom mit seinen Abgabepreisen da bleiben, wo er bis vor einigen Monaten war. Er muss zusehen, dass die Kasse stimmt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Bis zu 70.000 Insolvenzen soll es nach Meinung von Branchenkennern geben und sprechen dabei von Marktbereinigung. Ja super, die Betroffenen werden es nicht lustig finden. Immer mehr Wirte setzen nun auf Vertrauensbildung. Das bedeutet auch, dass möglicherweise neue Kassen angeschafft werden. Damit kann dem Gast zumindest schon einmal ein richtig ausführlicher Beleg erstellt werden. Auch Herkunftsnachweise von Lebensmitteln sind immer ein gutes Argument. Diese Belege können jederzeit eingesehen werden. Gastronomischer Sieger der Krise könnte die FastFood-Branche sein. Denn zum Teil durchaus leckere Sattmacher werden zu sensationell günstigen Preisen angeboten. Zwei bekannte Burgerketten sind da Vorreiter. Sie sind im weiteren Sinne der Systemgastronomie zuzuordnen. Denn alle Filialen sind gleich ausgestattet und eingerichtet. Die Möbel sind überall gleich, ebenso die Zubereitungsorte. Auch die Kassen sind in jeder Filiale identisch. Netzwerkkassen mit TouchScreen Bildschirm zur einfachen Erfassung der Bestellungen. Ein aufwändiges Zwischenspeichern ist nicht nötig, weil der Gast seine Bestellung bezahlt, bevor er sie bekommt. Die Bestellung wird übrigens wahrscheinlich gleich mit der Eingabe auf dem Bildschirm über die Kassensoftware zur Küche übertragen, wo dann die Zubereitung sofort startet. Der Schnellimbiss meines Vertrauens in meinem Wohnort ist übrigens mit einer Registrierkasse ausgestattet, die durchaus über eine leistungsfähige Kassensoftware verfügen dürfte. Jedenfalls sind die meisten Speisen und Getränke auf Tasten gespeichert, damit beim Kassieren Zeit eingespart wird. Aber die Kasse ist es nicht, warum ich dort essen gehe. Es ist die Gewissheit zu wissen, woher die Produkte kommen und dass sie in Ordnung sind. Und wirklich lecker zubereitet wird das Essen dort auch. Da bin ich gerne bereit, in einem Imbissbetrieb auch verhältnismäßig etwas mehr zu bezahlen. Da ich eh selten essen gehe, tu ich das halt da, wo es mir schmeckt. Und wenn es im Imbiss genauso teuer ist wie im Mittelklasserestaurant, dann ist da auch ok. Was ich in der Gastronomie interessant finde ist zu beobachten, welche Kassensysteme, Registrierkassen und Netzwerkkassen genutzt werden. Und vor allem beobachte ich gern, wie anwenderfreundlich die Geräte sind.
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Gastronomie heißt essen gehen, mit der Familie oder mit Freunden oder auch mit Geschäftspartnern. Zu bekommen gibt es in Deutschland ein breites internationales Angebot an Kochkünsten, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Im Internet bin ich auf eine Länderliste gestoßen, aus deren kulinarischen Köstlichkeiten in Deutschland etwas angeboten wird, und da waren 76 Länder aufgeführt. Wow, das ist schon eine ganze Menge. Bis man sich da durch probiert hat, muss man schon das eine und das andere mal los. Möglicherweise gibt es sogar noch Unterschiede zwischen Restaurants mit kulinarischem Angebot eines Landes. Schließlich gibt es nicht nur bei regionale Unterschiede, sondern in anderen Ländern eben auch. Das kann sich dann auch in der jeweiligen Küche in den Restaurants hierzulande niederschlagen. Natürlich gibt es viele landestypische Gerichte die in jedem Restaurant angeboten werden, zum Beispiel Pizza und Pasta aus Italien oder Cevapcici als wichtiges Gericht aus Ländern auf der Balkanhalbinsel (Rumänien, Bulgarien, usw.). Gründe für einen Besuch in der Gastronomie gibt es reichlich: Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen, Familienfeiern, Kinderkommunion, u.v.a. Und zu jedem Anlass lässt sich aussuchen, welche landestypischen Spezialitäten gewünscht werden. Klar, es gibt nicht in jeder Stadt das Angebot aus aller Herren Länder in der Gastronomie. Aber ein Weg in Nachbarorte in der Region ist ja vielleicht auch machbar. Zu vielen Gelegenheiten hat man ausreichend Planungs- und Vorbereitungszeit um sich zu erkundigen, wohin man möchte und welcher Weg als Aufwand möglich ist. Egal aber, warum und wohin man einen Besuch in der Gastronomie unternimmt: in jedem Restaurant trifft man auf eine Kasse, um den Verzehr zu bezahlen. Unterschiedliche Betriebe haben natürlich auch unterschiedliche Kassen. Je kleiner ein Restaurant ist um so eher ist es wahrscheinlich, dass eine Kasse der einfachsten Ausführung genutzt wird. Die schlichteste Ausführung einer Kasse ist beinahe nirgends mehr zu finden: eine Schublade zu Geldaufbewahrung wo auch manuell erstellte Belege deponiert werden können. Immer mehr werden aber auch in kleinsten gastronomischen Betrieben Registrierkassen genutzt. Eine Registrierkasse ist mit einem Tastenfeld ausgestattet, worüber Beträge eingegeben und verschiedenen Warengruppen zugeordnet werden. Die Kasse eines Betriebes ist der Ort, an dem Zahlungsvorgänge mit Bargeld, Schecks, Geldkarten und Kreditkarten stattfindet. Und da kann es sich in der Gastronomie eben auch um eine einfache Geldaufbewahrungslade handeln. Im weitesten Sinne ist somit auch das Kellner-Portemonnaie eine Kasse. Denn der Kellner kassiert meist am Tisch der Gäste den zu zahlenden Betrag von deren Verzehr. Eine Registrierkasse ist häufig aber auch in einer Ausführung mit einem Tastenfeld verfügbar, das einen Direktzugriff ermöglicht. Häufig verkaufte Speisen und Getränke sind dann mit einem Tastendruck in der Kassensoftware zu erfassen. Registrierkassen werden ohnehin immer häufiger netzwerkfähig angeboten. Denn immer mehr gastronomische Betriebe haben den Bedarf, betriebliche Abläufe in der Kasse mit zu verwalten. Hierfür gibt es moderne Kassensysteme mit einer umfangreichen, woran eben auch immer häufiger Registrierkassen angeschlossen werden können.
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Wer sich für eine Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/-frau entscheidet kann diese Ausbildung in verschiedenen Unternehmen durchlaufen, etwa in einem Gasthof, in Pensionen und auch in einem Café. Der Tenor in der Ausbildung dreht sich darum, dass die Beratung des Gastes bei der Auswahl von Speisen und Getränken im Vordergrund steht. Auch nach der Ausbildung sind die erlernten Berufsinhalte wichtig. Restaurantfachleute sollen Gastgeberfunktion wahrnehmen, Speisen und Getränke servieren, Serviceabläufe organisieren, Angebote gestalten, sowie die Service- Speisen- und Getränkekunde beherrschen. Auch der Einsatz von Abrechnungssystemen ist eine Aufgabe. Aufstiegschancen sind durchaus auch vorhanden. Natürlich sind die Arbeitszeiten in der Gastronomie nicht jedermanns Sache. Schließlich muss man arbeiten, wenn andere Leute Feierabend haben. Aber wer sich für eine Tätigkeit in der Gastronomie entscheidet, weiß das auch. Als besonders interessanten Grund für einen Job in der Gastronomie halte ich, dass man den verschiedensten Menschen begegnet - sowohl im Kollegenkreis als auch bei den Gästen. Flexibilität ist da natürlich wichtig, weil man sich innerhalb kürzester Zeit von einem Gast auf den anderen umstellen muss. Und wie sagt man doch so schön im Rheinland: jeder Jeck ist anders. Die Tätigkeit in der Gastronomie ist also durchaus sehr vielseitig. Zuverlässigkeit gehört natürlich auch zur Persönlichkeit eines Mitarbeiters im Gastgewerbe. Nicht nur pünktliches Erscheinen zur Arbeit ist wichtig. Auch Ehrlichkeit muss oberste Priorität haben, weil man schließlich mit Bargeld zu tun hat. Meistens wird die Bestellung der Gäste noch immer mit Zettel und Stift aufgenommen und mit dem Kellner-Portemonnaie kassiert, obwohl sich mehr und mehr mobile Kassensysteme etablieren. Sicher wird in den meisten Restaurants die Bestellung der Gäste in eine Kasse oder Registrierkasse eingegeben. Mit diesen in der Kassensoftware gespeicherten Daten kann dann die Rechnungsstellung erfolgen, bevor der Gast geht. Eine Schublade für die Aufbewahrung des Geldes ist in aller Regel vorhanden. Ob aber nach jedem Kassieren die Beträge aus der Kellnerkladde dort deponiert werden, weiß ich nicht. Ich kann mir gut vorstellen, dass jeder Kellner sein Portemonnaie mit den Einnahmen füllt, bis bei Dienstende abgerechnet wird. Die Kasse oder das Kassensystem des Betriebes kann für jeden Angestellten ein eigenes laufendes Buchungskonto einrichten und in der Kassensoftware speichern. Somit ist jeder Mitarbeiter einzeln abzurechnen. Damit kann dann auch nachgehalten werden, wem ein Fehler unterlaufen ist, sollte die Kasse am Tagesende einmal nicht stimmen. Den Einsatz moderner Registrierkassen und Kassensysteme sind in der Gastronomie für sehr wichtig. Denn neben den umfangreichen Möglichkeiten, jedem Mitarbeiter ein Buchungskonto zuzuweisen kann ein Kassensystem auch andere Bereiche des Betriebes miteinander verbinden. Die Warenhaltung der Küche und die Verwaltung der Getränke kann auch über die Kassensoftware im Kassensystem oder in der Registrierkasse erfolgen. Kassen werden in immer leistungsfähigeren Ausführungen von den Kassen -herstellern angeboten. Dadurch ist es auch in der Gastronomie möglich, immer mit neuester Kassen -technik zu arbeiten und gesetzlichen Verordnungen nachkommen zu können.
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