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Archiv für die Kategorie „Gastronomie“

mongusto_pressebild2Gourmets und Gourmands aufgepasst. Das kulinarische Online-Magazin von mongusto startet Ende 2011 und will auf schnellstem Wege möglichst viele Genießer zum regelmäßigen Lesen animieren.

Mit interessanten Reportagen rund um Herd und Küche, verpackt in ansprechendes Design, will man kulinarisch interessierte Internetuser im deutschsprachigen Raum ansprechen. Themen mit regionalem Bezug werden dabei aufgegriffen und uns beim Schmökern in die Kochtöpfe der ganzen Welt sehen lassen. Wissenswerte Details werden, in kompakte Reportagen verpackt, aufgezeigt aber nicht auf schulmeisterliche Art transportiert. Die Redaktion von mongusto will ambitionierten Rezeptsammlern tolle Tipps und Tricks bereitstellen, Rezepte aller Schwierigkeitsstufen zum Nachkochen anbieten und dazu einladen, über den Tellerrand hinauszusehen. Genussvolles Essen und Trinken sollte nicht nur von Trends und Hypes getragener Life-Style sein. Laut Blattlinie versucht man mit dem Magazin auch gegen die geschmackliche Abflachung und Verirrung, hervorgerufen durch die moderne Lebensmittelindustrie, anzutreten. Die Überzeugung, mit ökologischen, naturnahen, regional authentischen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln auf der besseren und sicheren Seite zu sein, soll durch mongusto weiter gefestigt werden. Und so werden auch Berichte über Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Betriebe ihren Platz finden.
mongusto will beim Lesen unterhalten und setzt dabei auf die multimediale Darstellung der Inhalte. Kurzweiliges, unterhaltsames Lesen steht beim Durchblättern am PC im Vordergrund und deshalb werden die Reportagen mit Audio-, Video- und Animationseffekten unterstützt. Damit bietet das Blättermagazin von mongusto ein neuartiges Lesevergnügen. Auch für die Verbreitung auf mobilen Endgeräten ist gesorgt. Vollkommen kostenfrei und ohne zusätzliche Apps kann man so auch am iPhone, iPad und Android-Geräten schmökern.
Das mongusto-Magazin wird ausschließlich online publiziert. Eine Print-Version ist, soweit absehbar, nicht vorgesehen. Kostenlos abonnieren kann man das mongusto-Magazin unter www.mongusto.com

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Eine moderne Kasse, am besten gleich eine mobile , die gleichzeitig auch als Bestellhilfe fungiert, habe ich mir in letzter Zeit bei meiner Arbeit im Tanzcafé oft gewünscht. Das besagte Tanzcafé hat mehrere Bereiche und ist dazu auch noch sehr weitläufig, so dass der Service mit Tablett schon recht laufintensiv ist. Es gibt nur eine zentrale am Ausgang, wo die Gäste am Ende des Abends ihre Verzehrkarten abrechnen. Das eigentliche Tanzcafé ist ziemlich groß, mit zwei Theken, etlichen Tischen auf der Empore und Stehtischen. In der Mitte liegt die große Tanzfläche. Da im Tanzcafé Rauchverbot ist, gibt es noch einen Wintergarten mit Tanzfläche und ca. 20 Tischen. Zusätzlich wird bei schönem Wetter noch die Außenterrasse geöffnet, auf der ebenfalls Tische und eine weitere Tanzfläche sind. Zur Zeit läuft meine Arbeit so ab, dass ich für den Service an den Tischen im Wintergarten und auf der Terrasse zuständig bin. Die Bestellungen notiere ich mir in Kürzeln auf einen Bierdeckel, oft auch gleich für mehrere Tische. Dann gehe ich zurück an die Theke im Tanzcafé, mache mir die Bestellung fertig, packe alles auf das Tablett und gehe zurück in den Wintergarten zum Servieren. Wenn viel los ist, habe ich schon mal Schwierigkeiten damit, die betreffenden Tische auseinander zu halten. Vor allem, weil die Gäste es sich zur Gewohnheit gemacht haben, zu bestellen und dann erst mal tanzen zu gehen. Dann komme ich mit den Getränken und finde den passenden Tisch nicht wieder.

Eine mobile Kasse könnte da Abhilfe schaffen. Erstens könnte ich in die mobile die Bestellung direkt am Tisch eingeben, könnte mir also das Notieren auf Block oder Bierdeckel sparen, außerdem wäre die Bestellung auch direkt einem bestimmten Tisch zugeordnet, so dass ich beim Servieren nur auf das Display der schauen müsste, um zu wissen, welches Getränke an welchen Tisch gehört. Am längsten dauert natürlich, dass ich entweder auf die Getränke warten muss, wenn ich an der Theke bin, oder selbst einschenke. Mobile Kassen senden die Daten direkt nach Abschluss der Bestellung automatisch zum Beispiel an einen Drucker oder ein Display an der Theke. Das könnte dann so aussehen, dass ich noch ein paar Gläser abräume und wenn ich an der Theke bin, steht mein Tablett mit den nächsten Getränken schon bereit und ich kann direkt servieren. Eine weitere Schwierigkeit ist im Moment, dass ich im Halbdunkel die Preise auf die Getränkekarte aufschreiben muss. Das ist bei den Lichtverhältnissen gar nicht so einfach, das richtige Kästchen zu finden. Mobile Kassen sind in der Lage, mit Kunden- oder Clubkarten zu arbeiten, in der Regel sogar berührungsfrei. Das würde heißen, ich halte die Karte an die , buche die Getränke und die Preise werden auf der Karte gespeichert. Dann könnte die Karte an der zentralen ausgelesen werden. Vorteil für meinen Chef wäre, dass er endlich einen Überblick über die tatsächlich verkauften Getränke hat. Jetzt wird ja nur ein Preis angekreuzt, ohne dass ersichtlich ist, welches Getränk dahinter steckt. So bleibt der Wareneinsatz im Dunkeln.

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im Hotelbereich

Auch im Hotelbereich ist das „Gastro Kasse“ im Verbund mit einem oder mehreren POS Kassensystemen (Ladenkassen) verbreitet. An der Rezeption im Eingangsbereich kommt ein POS mit Display zum Einsatz, um die Buchungen der Übernachtungen und der Umsätze während des Aufenthaltes zu tätigen. Sind dem Hotel ein Restaurant oder eine Bar angeschlossen, kommen auch hier weitere POS zum Einsatz. Dazu kommt bei der modernen POS Systemkasse in der Gastronomie aus meist praktischen Gründen häufig ein LCD Bildschirm mit Touch Screen Bedienung zum Tragen. Es werden Umsätze an den Tischen über die an der Theke stationierten POS abgerechnet.

Eingebunden in das „Gastro “, kommen in einem Restaurant auch POS Kassensystem Handgeräte für die Servicekräfte zum Einsatz, die so genannten mobilen . Die mobilen POS funktionieren drahtlos, per WLAN, Bluetooth oder Funk mit dem verbunden und funken eine neue Bestellung an den im Netzwerk eingebundenen Drucker und können auch eine Abrechnung aus allen im Netzwerk befindlichen Kassensystemen erstellen. Eine Servicekraft kann direkt am Tisch die Bestellung über die mobile aufnehmen, die Bestellung über das an die Endgeräte in der Küche und an der Bar durchgeben und parallel eine Abrechnung von dem anfordern. Die Quittung oder Rechnung wird anschließend mit einem mobilen oder einem stationären Drucker ausgedruckt. Hotelgäste, die im Hotelrestaurant speisen, können Ihrem Zimmer leicht zugeordnet werden.

Ist dem Hotel ein Wellness-Bereich angeschlossen, befindet sich hier ein weiteres POS mit Display, verbunden mit dem „Gastro “. Das macht die Abrechnung für Gäste des Hotels und für das Personal erheblich einfacher und angenehmer. Gleichzeitig können aber alle externen Gäste des Restaurants oder der Bar (Gäste die nicht im Hotel wohnen), ihre externen Rechnungen sofort vom POS wie gewohnt erhalten.

Einige weitere große Vorteile für den Hotel Unternehmer sind die folgenden: Ein mit mobilen POS , die per DFÜ (Datenfernübertragung) arbeiten, ermöglicht größte Transparenz, liefert Daten über den Umsatz pro Mitarbeiter, liefert Daten über die Arbeitszeiten der Mitarbeiter und verhindert ungewollten Schwund von Waren gleich von Beginn an. Ein wird dafür sorgen, dass jeder Mitarbeiter und Angestellte weiß: „Wenn etwas fehlt, wird auffallen , und wo und wann es fehlt“. Das bremst das ungehemmte Zugreifen ungemein. Nebenbei optimieren mobile Kassensysteme auch Servicezeiten, Personalkosten und Umsatzzahlen.

Moderne vereinen unzählige Funktionen für jeden Gastronomie Typ oder auch Hotel Typ – von der grafischen Darstellung der Waren, zum Beispiel als Foto, bis hin zu einer grafischen Tischplan Anzeige, die es einfacher macht, die Umsätze ganz intuitiv auf den richtigen Tisch zu buchen, Gäste von einem Tisch zum nächsten umzubuchen, und vieles mehr. Zum guten Schluss können dann alle vom Hotelgast gemachten Umsätze über die Kassen einfach in die Hotelabrechnung mit einbezogen werden und dort mit allen nötigen Details ausgedruckt werden.

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Gastronomie in Hotels bedeutet eine gute Versorgung nicht nur für Hotelgäste. Sicher sind Hotelrestaurants vorrangig dafür vorgesehen, den Hotelgast zum Hotelprogramm zusätzlich zu verwöhnen. Aber viele Hotels heißen auch externe Gäste in ihrem Restaurant willkommen. Das bedeutet natürlich, dass mit der im Betrieb genutzten Kasse auch unterschiedlich abzurechnen ist. Hotel- bieten von vornherein die Möglichkeit, nicht nur den Hotelbetrieb abzurechnen, sondern auch ein Hotelrestaurant über eine gesamte Kassensoftware mit zu berücksichtigen. Die Vorgänge im Hotel, wie beispielsweise das Ein- und Auschecken der Gäste und die Verwaltung der gesamten Hauswäsche sind natürlich ebenso über das möglich, wie auch die Anbindung der betriebswirtschaftlichen Arbeiten an die Hotel-. Und ebenso ist es eben auch möglich, ein Hotelrestaurant an die im Hotel genutzte anzubinden. Mit einer Netzwerkverbindung können die Daten aus dem Restaurant in die Hotel-Kassensoftware übermittelt werden. Somit ist es möglich, zum Beispiel Lebensmittelbestellungen für das Restaurant und für die Hotelgäste-Versorgung gleichzeitig zu bestellen. Das vermeidet zusätzlichen Zeitaufwand, was sich auch in der betriebswirtschaftlichen Kosten- und Leistungsrechnung wiederspiegelt. Schließlich sind vermiedene Aufwendungen ein zusätzlicher Gewinn. Und trotz der von Hotel und Restaurant gemeinsam genutzten Kassensoftware besteht die Möglichkeit, dass eben nicht nur die Bestellungen der Hotelgäste im Restaurant über die Restaurant- der Hotelrechnung zugeordnet werden können. Es ist ebenso möglich, externen Gästen eine eigenständige Gastronomie-Rechnung zu erstellen. Mobile sind natürlich auch in Hotelrestaurants eine enorme Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter. Mit einem Mobilteil der mobilen werden die Bestellungen über einen Touchscreen-Bildschirm aufgenommen und mit einem Funksignal an Küche und Schankanlage übertragen. Dort gibt ein Bondrucker die Bestellung aus, und die Zubereitung kann ohne Zeitverzug beginnen. Ein weiterer Vorteil mobiler ist, dass die Drucker gut leserliche Bons ausgeben. Durch Unleserlichkeit verursachte Missverständnisse und Fehlbestellungen entstehen dann gar nicht erst. Das vermeidet unnötige Kosten, die wiederum das Betriebsergebnis des Hotelrestaurants positiv beeinflussen.

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Bald ist es wieder soweit: die Oscar-Verleihung in Hollywood steht wieder vor der Tür. Viele Stars und Sternchen geben sich auf dem roten Teppich ebenso ein Stelldichein wie während der Verleihung stehende Ovationen zu sehen sein dürften. Seit Jahren immer wieder ein ähnliches Bild. Es tut aber auch immer wieder gut, als Zuschauer in den Bann gezogen zu werden. Da kann es anderweitig noch so kriseln, bei dieser Veranstaltung kann es keine Krise geben. Es gibt nur Positives zu sehen und zu hören. Und die Motivationen bei den Laudatoren-Reden und den Dankesreden lassen auch nur zu, nach vorne zu sehen. Hey, es geht ja auch fast nur vorwärts. Nicht? Ich finde schon. Doch bleiben wir beim Oscar. Es sind ja nicht nur die Stars und anderen Anwesenden der Veranstaltung, die sich Jahr für Jahr neu einkleiden. Es gilt stets das Motto, keine Klamotte zweimal zu tragen. So mancher Kleiderschrank dürfte da bald auseinanderplatzen, es sei denn, die Herrschaften leihen sich ihre Garderobe für solche Anlässe. Ok, da kann man spekulieren. Aber davon abgesehen ist auch der Veranstaltungsraum entsprechend auszustatten. Schließlich soll jeder wissen, wo er gerade ist. Da darf der Riesen-Oscar vor dem Eingang ebenso wenig fehlen wie der  auf der Bühne, und auch sonst ist eine üppige Dekoration Pflicht. Und auf den After-Show-Partys in der örtlichen Gastronomie ist ebenfalls Oscar-taugliche Dekoration, Einrichtung und Ausstattung ein Muss. Da haben Raumausstatter ebenso gut zu tun wie vielleicht auch Kassenhersteller. Sofern nicht vorhanden sollte rechtzeitig dafür gesorgt werden, dass die Party-Locations mit Kassensystemen ausgestattet sind. Eine passende Kassensoftware unterstützt wahrscheinlich ideal den ganzen Abend. Von Eintrittsgeldern bis verzehrten Speisen und Getränken kann ein modernes alles verwerten. In Datenbanken, die von der Kassensoftware unterstützt werden, kann jeder Partygast individuell eine Rechnung bebucht bekommen. Ob dann bar bezahlt wird, vor Ort bargeldlos mit Kreditkarte oder sogar später per Überweisung kann auch in der Kassensoftware festgelegt werden. Es könnte sogar sein, dass mit dem Eintrittspreis vorab gezahlte Getränke (schätzungsweise eins, höchstens zwei, sonst würde der Eintrittspreis zu hoch.) auch in der Kasse berücksichtigt werden können.

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