Artikel-Schlagworte: „Kasse“
Eine moderne Kasse, am besten gleich eine mobile Kasse, die gleichzeitig auch als Bestellhilfe fungiert, habe ich mir in letzter Zeit bei meiner Arbeit im Tanzcafé oft gewünscht. Das besagte Tanzcafé hat mehrere Bereiche und ist dazu auch noch sehr weitläufig, so dass der Service mit Tablett schon recht laufintensiv ist. Es gibt nur eine zentrale Kasse am Ausgang, wo die Gäste am Ende des Abends ihre Verzehrkarten abrechnen. Das eigentliche Tanzcafé ist ziemlich groß, mit zwei Theken, etlichen Tischen auf der Empore und Stehtischen. In der Mitte liegt die große Tanzfläche. Da im Tanzcafé Rauchverbot ist, gibt es noch einen Wintergarten mit Tanzfläche und ca. 20 Tischen. Zusätzlich wird bei schönem Wetter noch die Außenterrasse geöffnet, auf der ebenfalls Tische und eine weitere Tanzfläche sind. Zur Zeit läuft meine Arbeit so ab, dass ich für den Service an den Tischen im Wintergarten und auf der Terrasse zuständig bin. Die Bestellungen notiere ich mir in Kürzeln auf einen Bierdeckel, oft auch gleich für mehrere Tische. Dann gehe ich zurück an die Theke im Tanzcafé, mache mir die Bestellung fertig, packe alles auf das Tablett und gehe zurück in den Wintergarten zum Servieren. Wenn viel los ist, habe ich schon mal Schwierigkeiten damit, die betreffenden Tische auseinander zu halten. Vor allem, weil die Gäste es sich zur Gewohnheit gemacht haben, zu bestellen und dann erst mal tanzen zu gehen. Dann komme ich mit den Getränken und finde den passenden Tisch nicht wieder.
Eine mobile Kasse könnte da Abhilfe schaffen. Erstens könnte ich in die mobile Kasse die Bestellung direkt am Tisch eingeben, könnte mir also das Notieren auf Block oder Bierdeckel sparen, außerdem wäre die Bestellung auch direkt einem bestimmten Tisch zugeordnet, so dass ich beim Servieren nur auf das Display der Kasse schauen müsste, um zu wissen, welches Getränke an welchen Tisch gehört. Am längsten dauert natürlich, dass ich entweder auf die Getränke warten muss, wenn ich an der Theke bin, oder selbst einschenke. Mobile Kassen senden die Daten direkt nach Abschluss der Bestellung automatisch zum Beispiel an einen Drucker oder ein Display an der Theke. Das könnte dann so aussehen, dass ich noch ein paar Gläser abräume und wenn ich an der Theke bin, steht mein Tablett mit den nächsten Getränken schon bereit und ich kann direkt servieren. Eine weitere Schwierigkeit ist im Moment, dass ich im Halbdunkel die Preise auf die Getränkekarte aufschreiben muss. Das ist bei den Lichtverhältnissen gar nicht so einfach, das richtige Kästchen zu finden. Mobile Kassen sind in der Lage, mit Kunden- oder Clubkarten zu arbeiten, in der Regel sogar berührungsfrei. Das würde heißen, ich halte die Karte an die Kasse, buche die Getränke und die Preise werden auf der Karte gespeichert. Dann könnte die Karte an der zentralen Kasse ausgelesen werden. Vorteil für meinen Chef wäre, dass er endlich einen Überblick über die tatsächlich verkauften Getränke hat. Jetzt wird ja nur ein Preis angekreuzt, ohne dass ersichtlich ist, welches Getränk dahinter steckt. So bleibt der Wareneinsatz im Dunkeln.
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Kassen im Hotelbereich
Auch im Hotelbereich ist das Kassensystem „Gastro Kasse“ im Verbund mit einem oder mehreren POS Kassensystemen (Ladenkassen) verbreitet. An der Rezeption im Eingangsbereich kommt ein POS Kassensystem mit Display zum Einsatz, um die Buchungen der Übernachtungen und der Umsätze während des Aufenthaltes zu tätigen. Sind dem Hotel ein Restaurant oder eine Bar angeschlossen, kommen auch hier weitere POS Kassensysteme zum Einsatz. Dazu kommt bei der modernen POS Systemkasse in der Gastronomie aus meist praktischen Gründen häufig ein LCD Bildschirm mit Touch Screen Bedienung zum Tragen. Es werden Umsätze an den Tischen über die an der Theke stationierten POS Kassensysteme abgerechnet.
Eingebunden in das Kassensystem „Gastro Kasse“, kommen in einem Restaurant auch POS Kassensystem Handgeräte für die Servicekräfte zum Einsatz, die so genannten mobilen Kassen. Die mobilen POS Kassensysteme funktionieren drahtlos, per WLAN, Bluetooth oder Funk mit dem Kassensystem verbunden und funken eine neue Bestellung an den im Kassensystem Netzwerk eingebundenen Drucker und können auch eine Abrechnung aus allen im Netzwerk befindlichen Kassensystemen erstellen. Eine Servicekraft kann direkt am Tisch die Bestellung über die mobile Kasse aufnehmen, die Bestellung über das Kassensystem an die Endgeräte in der Küche und an der Bar durchgeben und parallel eine Abrechnung von dem Kassensystem anfordern. Die Quittung oder Rechnung wird anschließend mit einem mobilen oder einem stationären Drucker ausgedruckt. Hotelgäste, die im Hotelrestaurant speisen, können Ihrem Zimmer leicht zugeordnet werden.
Ist dem Hotel ein Wellness-Bereich angeschlossen, befindet sich hier ein weiteres POS Kassensystem mit Display, verbunden mit dem Kassensystem „Gastro Kasse“. Das macht die Abrechnung für Gäste des Hotels und für das Personal erheblich einfacher und angenehmer. Gleichzeitig können aber alle externen Gäste des Restaurants oder der Bar (Gäste die nicht im Hotel wohnen), ihre externen Rechnungen sofort vom POS Kassensystem wie gewohnt erhalten.
Einige weitere große Vorteile für den Hotel Unternehmer sind die folgenden: Ein Kassensystem mit mobilen POS Kassensystem, die per DFÜ (Datenfernübertragung) arbeiten, ermöglicht größte Transparenz, liefert Daten über den Umsatz pro Mitarbeiter, liefert Daten über die Arbeitszeiten der Mitarbeiter und verhindert ungewollten Schwund von Waren gleich von Beginn an. Ein Kassensystem wird dafür sorgen, dass jeder Mitarbeiter und Angestellte weiß: „Wenn etwas fehlt, wird auffallen , und wo und wann es fehlt“. Das bremst das ungehemmte Zugreifen ungemein. Nebenbei optimieren mobile Kassensysteme auch Servicezeiten, Personalkosten und Umsatzzahlen.
Moderne Kassensysteme vereinen unzählige Funktionen für jeden Gastronomie Typ oder auch Hotel Typ – von der grafischen Darstellung der Waren, zum Beispiel als Foto, bis hin zu einer grafischen Tischplan Anzeige, die es einfacher macht, die Umsätze ganz intuitiv auf den richtigen Tisch zu buchen, Gäste von einem Tisch zum nächsten umzubuchen, und vieles mehr. Zum guten Schluss können dann alle vom Hotelgast gemachten Umsätze über die Kassen einfach in die Hotelabrechnung mit einbezogen werden und dort mit allen nötigen Details ausgedruckt werden.
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Moderne, mobile Kassensysteme gehören mittlerweile zum Bild in jedem gehobenen Gastronomie Betrieb mit Außenbereich. Es ist heute ratsam, die gleiche Anzahl Sitzplätze im Außen-, wie im Innenbereich zur Verfügung zu stellen, wenn über das ganze Jahr durchgängig gute Umsätze gemacht werden sollen. Der Gast möchte bei gutem Wetter oft gern draußen sitzen, um die schöne Luft zu genießen. Ist das nicht möglich, setzt er sich vielleicht für den Absacker gern in den nächsten Biergarten und der Umsatz ist verloren. So wird ein mobiles Kassensystem zur Notwendigkeit, denn die Wege rein und raus ins Restaurant kosten viel Zeit und zusätzliches Personal. Ein kleines Restaurant, das vielleicht nur bei gutem Wetter ein paar Tische draußen aufstellt, kann auf ein neuartiges Hybrid Kassensystem zurückgreifen. Dieses Hybridsystem ist in erster Linie ein stationäres Kassensystem, das hinter der Theke aufgestellt werden kann, mit kompakten Maßen. Es besteht aus einer standfesten Docking Station und einem Mobilteil, das bei Bedarf von der Docking Station abgenommen wird und mit an den Tisch genommen werden kann. Das große Display verfügt über Touch Screen und ist ausreichend dimensioniert, um sowohl beim Gebrauch als stationäres Kassensystem als auch im Außenbereich eine komfortable Bedienbarkeit zu gewährleisten. Ein echter Allrounder, der immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Bekannter sind die kleinen, mobilen Kassensysteme im Handheld Format, die ganz einfach am Gürtel mitgeführt werden können und im Akkubetrieb funktionieren. Die Bedienung nimmt damit, wie mit einem elektronischen Bestellblock, die Bestellung des Gastes direkt am Tisch auf. Mittels auf dem Display dargestellten Fotos oder Artikelinformationen kann der Gast über das Speisenangebot informiert werden. Die fertige Bestellung wird dann per Funk an die Theke und in die Küche übertragen, wo sofort damit angefangen werden kann, das Gewünschte zu produzieren und zum Servieren bereit zu machen. Der Kellner spart sich den Weg, die Bestellung dort persönlich abzugeben. In der gesparten Zeit kann er bereits an den nächsten Tisch gehen und Gäste bedienen. Ist die Bestellung fertig zur Abholung, wird die Bedienung darüber vom Küchenpersonal per Vibrationsalarm am mobilen Kassensystem informiert. So wird das Essen nicht lange stehen und auch nicht kalt werden. Der Gast bekommt seine Bestellung schnell und frisch serviert. Der gute Service, den die mobilen Kassensysteme ermöglichen, ist ein gutes Argument für die Anschaffung einer solchen Ausstattung. Perfekt wird der Service aber erst dann, wenn man die mobilen Kassensysteme mit einem Kellnerrufsystem kombiniert. Dazu werden auf jedem Tisch kleine, batteriebetriebene Rufknöpfe aufgestellt. Hat der Gast einen Wunsch, braucht er nur noch auf den Knopf zu drücken und das Signal wird per Funk übertragen. Empfangen wird das Signal über die mobilen Kassensysteme die per Vibrationsalarm die Bedienung auf den Bestellwunsch aufmerksam machen. Auf dem Display ist dann erkennbar, welcher Tisch den Ruf ausgelöst hat. So geht kein Umsatz mehr verloren und die Gäste fühlen sich besser betreut. Das Kellnerrufsystem kann aber auch mit einem stationären Kassensystem oder speziellen Tableaus zusammenarbeiten. Die Installation im Restaurant ist also auch eine Überlegung wert.
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Das Schützenfest und die Registrierkasse haben sich auch erst in den letzten Jahren zusammen gefunden. Früher war es so, dass an allen Ständen in die Geldschubladen kassiert wurde, im Schützenfestzelt immer gleich bar ins Kellner Portemonnaie gezahlt wurde. Oder es wurden vorab Getränkemarken gekauft, die dann für bargeldlosen Trinkgenuss sorgten. Heute werden auch vermehrt Speisen und Getränke in speziellen Gastzelten angeboten. Dieser erhöhte Aufwand ist ohne Registrierkassen kaum zu bewältigen. Die neuartigen, mobilen Registrierkassen sind eine große Hilfe, denn die Servicekraft kann direkt am Tisch die Bestellung des Gastes aufnehmen, per Funk an Küchen- und Thekenbereich senden, und dann die nächste Bestellung aufnehmen. Die fertig gestellten Speisen und Getränke werden erst dann von der Theke abgeholt, wenn mittels Vibrationsalarm dem Kellner die Vollzugsmeldung direkt in die mobile Registrierkasse übermittelt wird. Das ständige Hin- und Herlaufen, die Zettelwirtschaft mit Bons vom Block, verlorene oder vergessene Bestellungen gehören mit diesen modernen, mobilen Registrierkassen Systemen der Vergangenheit an. An den Bierständen werden immer große Mengen an Bier vorgezapft, damit der Ansturm der durstigen Schützen jederzeit schnell mit einem oder mehreren Bieren versorgt werden kann. Ohne Registrierkasse ist hier keine Mengen- und Einnahmekontrolle möglich. So ist der Wirt darauf angewiesen, dass das Personal jederzeit in der Lage ist, die verkauften Getränke im Kopf zu addieren und korrekt abzurechnen. Die Tageseinnahme landet in der Geldschublade oder im Portemonnaie und ist erst nach Vergleich der verkauften Fässer mit den gemachten Einnahmen als Gewinn oder Verlust einzuschätzen. Genauere Daten würden Registrierkassen liefern, in die die jeweiligen Bestellungen eingegeben würden. Bei mobilen Registrierkassen Modellen geht hier noch nicht mal Zeit verloren, denn das Rechnen im Kopf benötigt auch seine Zeit. Auf Schützenfesten gibt es auch immer mehr Verkaufsstände und Imbisswagen, die die Besuchermengen mit Saisonwaren, wie T-Shirts, Eis, Snacks, wie Hot Dogs, Spielzeug für die Kinder, usw. zum Kaufen verführen. Viele dieser Stände sind neuerdings mit Registrierkassen bestückt. Die höheren Gewinne, die durch eine verbesserte Warenwirtschaft erzielt werden können, machen die Anschaffung einer Registrierkasse auch in diesem Bereich sinnvoll. Daher werden moderne Registrierkassen Systeme auf Volksfesten in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein. Denn, auch wenn noch so sehr gefeiert wird, die Unternehmer, die die Feiernden bewirten, möchten gern jeden möglichen Gewinn mit nach Hause nehmen und nicht wegen mangelndem Nachschub geringeren Umsatz machen. Per Datenfernübertragung kann eine moderne Registrierkasse von der Zentrale aus in Echtzeit ausgelesen werden. Knappe Bestände werden vom Warenwirtschaftssystem ausgewiesen und so kann sofort nachgeliefert werden. Und am Tag nach dem Fest weiß der Festwirt dank der Registrierkassen Systeme sofort, was er an dem anstrengenden Wochenende real verdient hat.
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In der Gastronomie und im Hotelwesen kann man in vielen Regionen feststellen, dass hier ein Saisongeschäft stattfindet, und die Einnahmen auch entsprechend über die Kasse abgerechnet werden. Dabei ist natürlich wichtig, der Saison entsprechend die Mitarbeiter einzusetzen sind. Über eine moderne Kasse kann in der Hotelbranche auch die Dienst- und Einsatzplanung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgen. Winterurlaub verbringen viele Menschen in den Alpen ebenso wie in den Mittelgebirgen zum Rodeln und Skifahren. Einen Sommerurlaub verbringen die Reisenden gern an der See, um einen Badeurlaub zur Erholung zu nutzen. Wanderer hingegen sind wie Wintersportler gern in den Bergen unterwegs. Die Hotelbuchung erfolgt häufig im Internet über das Reisebüro oder privat, wodurch bereits erste Daten in die Kassensoftware der Hotelkasse eingetragen werden. Das verkürzt natürlich erheblich die Zeit des Eincheckens bei der Ankunft. Da bleibt dann mehr Zeit für die Erholung übrig. Eine Kasse im Hotel hat natürlich die Hauptaufgabe, Übernachtungen abzurechnen und den Gästen eine detaillierte Rechnung zu erstellen. Dabei kann eine Hotel- Kasse noch so viele zusätzliche Aufgaben übernehmen. Beispielsweise ist es bei der Kasse im Hotel, ebenso wie bei einer Gastronomie- Kasse, möglich, über die Kassensoftware die Erfassung der Arbeitszeiten zu tätigen. Und natürlich ist in der Kasse eines jeden Hotels das gesamte Zimmerkontingent hinterlegt und auch so aufbereitet, dass jede Reservierung und Buchung in der Kassensoftware angezeigt wird, wodurch dann eine Doppelbuchung oder Mehrfachbelegung vermieden wird. Die verschiedenen Urlaubszeiten sind im Hotelwesen das typische Saisongeschäft. In der Hotelgastronomie findet natürlich an entsprechender Örtlichkeit eine gleiche Saisonarbeit statt. Aber allgemein gibt es in der Gastronomie auch eine Saisontätigkeit der kulinarischen Art, die natürlich ebenfalls über die jeweils genutzte Kasse kalkuliert und abgerechnet werden kann. So hat gerade die diesjährige Spargelsaison begonnen, und landauf landab werden die leckersten Spargelgerichte angepriesen. Natürlich kann saisonübergreifend und angebotsunabhängig die Preiskalkulation der Menüpreise ebenso über die Software einer modernen Kasse stattfinden, wie auch das Bestellwesen über eine moderne Kasse abgewickelt werden kann. So kann in der Kassensoftware ein Bestellformular hinterlegt sein und eine online-Verbindung zu Erzeugern regionaler Produkte bestehen. Die leistungsstarke Kasse kann dann das über die Tastatur der Kasse (teil-) manuell ausgefüllte Bestellformular an den Erzeuger übermitteln. Wenn die Gastronomie Produkte aus der Region einkauft, ist nicht nur die Frische der Waren qualitativ hochwertiger, es fallen auch kürzere Lieferwege an, die die Transportkosten erheblich reduzieren. Das wiederum kann in der Preiskalkulation, die ja ebenfalls über die Kassensoftware der modernen Kasse abgewickelt werden kann, berücksichtigt werden. Mit niedrigeren Transportkosten können natürlich die Menüpreise sehr viel kundenfreundlicher gestaltet werden. Die Gäste der Gastronomie dürften das dann mit häufigeren Besuchen und mehr Verzehr honorieren. Und dieses Umsatz- Plus macht sich dann natürlich in der täglichen Umsatzabrechnung bemerkbar, die mit der Kasse getätigt wird.
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Gastronomie in Hotels bedeutet eine gute Versorgung nicht nur für Hotelgäste. Sicher sind Hotelrestaurants vorrangig dafür vorgesehen, den Hotelgast zum Hotelprogramm zusätzlich zu verwöhnen. Aber viele Hotels heißen auch externe Gäste in ihrem Restaurant willkommen. Das bedeutet natürlich, dass mit der im Betrieb genutzten Kasse auch unterschiedlich abzurechnen ist. Hotel-Kassensysteme bieten von vornherein die Möglichkeit, nicht nur den Hotelbetrieb abzurechnen, sondern auch ein Hotelrestaurant über eine gesamte Kassensoftware mit zu berücksichtigen. Die Vorgänge im Hotel, wie beispielsweise das Ein- und Auschecken der Gäste und die Verwaltung der gesamten Hauswäsche sind natürlich ebenso über das Kassensystem möglich, wie auch die Anbindung der betriebswirtschaftlichen Arbeiten an die Hotel-Kasse. Und ebenso ist es eben auch möglich, ein Hotelrestaurant an die im Hotel genutzte Kasse anzubinden. Mit einer Netzwerkverbindung können die Daten aus dem Restaurant in die Hotel-Kassensoftware übermittelt werden. Somit ist es möglich, zum Beispiel Lebensmittelbestellungen für das Restaurant und für die Hotelgäste-Versorgung gleichzeitig zu bestellen. Das vermeidet zusätzlichen Zeitaufwand, was sich auch in der betriebswirtschaftlichen Kosten- und Leistungsrechnung wiederspiegelt. Schließlich sind vermiedene Aufwendungen ein zusätzlicher Gewinn. Und trotz der von Hotel und Restaurant gemeinsam genutzten Kassensoftware besteht die Möglichkeit, dass eben nicht nur die Bestellungen der Hotelgäste im Restaurant über die Restaurant-Kasse der Hotelrechnung zugeordnet werden können. Es ist ebenso möglich, externen Gästen eine eigenständige Gastronomie-Rechnung zu erstellen. Mobile Kassen sind natürlich auch in Hotelrestaurants eine enorme Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter. Mit einem Mobilteil der mobilen Kasse werden die Bestellungen über einen Touchscreen-Bildschirm aufgenommen und mit einem Funksignal an Küche und Schankanlage übertragen. Dort gibt ein Bondrucker die Bestellung aus, und die Zubereitung kann ohne Zeitverzug beginnen. Ein weiterer Vorteil mobiler Kassen ist, dass die Drucker gut leserliche Bons ausgeben. Durch Unleserlichkeit verursachte Missverständnisse und Fehlbestellungen entstehen dann gar nicht erst. Das vermeidet unnötige Kosten, die wiederum das Betriebsergebnis des Hotelrestaurants positiv beeinflussen.
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Zum Beruf von Restaurantfachmann/-frau gehört viel Idealismus und Überzeugung. Denn die Arbeitszeiten sind nicht immer sehr beliebt. Wer sich aber eine Ausbildung in diesem Beruf entscheidet, kann dies in verschiedenen Betrieben durchlaufen. Gasthöfe sind hierfür ebenso geeignet wie Restaurants, Pensionen oder Cafés. Das wichtigste was Restaurantfachleute lernen und können müssen, ist die kompetente Beratung der Gäste bei der Auswahl von Speisen und Getränken. Aber nicht nur während sondern auch nach der Ausbildung sind die erworbenen Fähigkeiten sehr wichtig. Im Beruf von Restaurantfachmann/-frau soll man Gastgeberqualitäten zeigen, womit die Gäste sich im besuchten Lokal wohl fühlen. Der Einsatz von Abrechnungssystemen ist eine weitere Aufgabe. Das bedeutet den Umgang weniger mit Registrierkassen, als viel mehr mit Kassensystemen, Netzwerkkassen und mobilen Kassen. Eine Registrierkasse wie sie vor rund zwanzig Jahren das Maß aller Dinge unter den Abrechnungssystemen war, wird man in der Gastronomie schon heute kaum noch finden. Zuverlässigkeit gehört im Gastronomie-Gewerbe natürliche ebenfalls zum Berufsbild. Allein pünktlicher Dienstbeginn reicht nicht aus. Ehrlichkeit ist groß zu schreiben, da schließlich Tag für Tag mit Bargeld und der Kasse im Betrieb umgegangen wird. Die Bestellung wird nach wie vor häufig mit Block und Stift aufgenommen. Dabei können mobile Kassen so viele Wege einsparen helfen. Hiermit wird die erfasste Bestellung per Funk parallel zur Kassensoftware und zu einem Bondrucker übermittelt. Dieser Drucker gibt in der Küche oder an der Schankanlage einen gut leserlichen Beleg über die Bestellung aus. Missverständnisse und Fehlbestellungen werden so vermieden. Ob aber nun mit einer mobilen Kasse oder manuell über eine Tastatur die Bestellung in die Kassensoftware eines Kassensystems in der Gastronomie erfasst wird, ist dann nicht vorrangig wichtig, solange all Bestellungen erfasst werden und später als detaillierte Rechnung über einen Beleg wieder dargestellt werden können. In aller Regel ist auch bei modernen Kassensystemen eine Geldschublade vorhanden. Ob aber tatsächlich alle Einnahmen sofort dort hinterlegt werden oder weitestgehend bis zur Abrechnung bei Dienstschluss in der Kellnerbörse verbleiben, ist in jedem Betrieb unterschiedlich definiert und geregelt. Da sich manche Dienste der Mitarbeiter überschneiden, aber jeder doch seine eigenen Umsätze abrechnen soll, kann in Kassen und Kassensystemen mit der jeweiligen Kassensoftware ein eigenes Mitarbeiterkonto eingerichtet werden. Jeder bekommt einen Kassenschlüssel, der mit den wichtigsten Daten des Mitarbeiters bestückt ist. Bei Dienstbeginn erfolgt eine Anmeldung, bei Dienstende wird die Abmeldung vorgenommen. Dazwischen dient der Kassen-Schlüssel zur Identifizierung, damit die Bestellung auch dem Mitarbeiter in der Kassensoftware zugordnet werden kann. Wenn dann bei Dienstende der Mitarbeiter seinen ihm zugeordneten Kassen-Beleg von der Kasse ausdrucken lässt, sollte die Gesamtsumme mit dem in der Kellnerbörse vorhandenen Bargeldbetrag übereinstimmen. Auf diesem Weg ist eine Kassen-Abrechnung möglich, die eventuelle Differenzen demjenigen zuordnen kann, bei dem sie entstanden sind.
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Hotelrestaurants sind nicht immer nur für Hotelgäste nutzbar. Auch externe Gäste sind häufig willkommen. Da kann man sich ein par Stunden Urlaub gönnen und bei einem leckeren Essen die Seele baumeln lassen. Da kann man japanisches Ambiente ebenso wie internationales Flair anderer Länder genießen. Nach dem Essen in einem Hotelrestaurant sind auch die externen Gäste häufig noch in der Hotelbar willkommen. Hotelrestaurants sind thematisch in aller Regel am Konzept des Hotels angelehnt. Ein Restaurant mit chinesischer Küche passt halt auch perfekt zum Hotel mit chinesischem Ambiente. Aber auch mediterrane Konzepte in Hotels und Restaurants laden dazu ein, für einige Stunden oder Tage zu entspannen und sich wohl zu fühlen. Viele Restaurants, auch Hotelrestaurants, sind mit offenen Küchen ausgestattet. Hier können Übernachtungsgäste beim Frühstück ebenso dem Küchenteam über die Schulter schauen, wie auch zur Mittags- und Abendzeit viele Gäste gern zusehen, wie ihr Essen zubereitet wird. Auch sogenannte Show-Küchen werden immer beliebter. Ob Fisch oder Fleisch zubereitet wird: wenn der Koch ganz aktiv sein Besteck schwingt und dabei die Mahlzeiten auch noch richtig lecker hinbekommt, wir er der Star des Tages. Aber ungeachtet dessen, was genau das jeweilige Restaurant ausmacht, werden doch überall Kassen genutzt. Mobile Kassensysteme sollten in Restaurants bald zur Standardausrüstung gehören. Denn sie ersparen dem Gast viel Wartezeit und den Servicemitarbeitern/innen viele Laufwege. Insbesondere dann, wenn auch noch ein Kellnerrufsystem genutzt wird, ist die Zeit- und Wegersparnis enorm. Die mobilen Kassen übermitteln per Funk die Bestellungen der Gäste gleichzeitig zur Küche und zur Kassensoftware. In Hotelrestaurants kann die Kasse so konfiguriert werden, dass die Verkäufe von Speisen und Getränken wahlweise wie überall sonst auch sofort bezahlt oder aber der Hotelrechnung eines Gastes zugeordnet werden können. Die Kassensoftware eines Hotels ist aber nicht nur mit dem Kassensystem des Hotelrestaurants zu verbinden. Im Hotelbetrieb selbst können mit leistungsstarken Komponenten einer guten Kasse auch noch viele andere Bereiche unterstützt werden. Allerdings werden nicht nur in Hotels und (Hotel-) Restaurants moderne Kassen genutzt. Die umliegende Infrastruktur ist ebenfalls mit guten Registrierkassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen ausgerüstet. Rund Hotels in Städten sind auch Einzelhandelsbetriebe wie Bäckereien, Cafés, Souvenirshops, Juweliere oder auch Bekleidungsboutiquen angesiedelt. Und eben auch hier sind für Verkäufe die jeweils passenden Kassen erforderlich. In der Boutique findet man häufig eine Registrierkasse, die mit einem Kartenlesegerät ausgerüstet ist und somit die bargeldlose Zahlung per EC- oder Kreditkarte ermöglicht. Filialen von Warenhäusern oder anderen Unternehmen im Einzelhandel sind oft mit Netzwerkkassen ausgestattet, die ihrerseits mit Hilfe ihrer Kassensoftware Daten zur Unternehmenszentral übermitteln können. Dazu zählen neben den Umsatzzahlen auch die Arbeitszeiterfassungen und der aktuelle Warenbestand. Besonders in Ballungszentren aber auch in als Reiseziel beliebten Städten sind Hotels, Gastronomie und Einzelhandel aufeinander angewiesen und voneinander abhängig. Denn der Hotelgast wird seine Zeit nicht ausschließlich im Hotelzimmer verbringen. Restaurantbesuche sind ein ebenso angenehmer Ausflugsgrund wie ein Einkaufsbummel. Und Kunden aus Gastronomie und Einzelhandel nehmen gelegentlich gern einmal die Möglichkeit wahr, spontan eine Übernachtung in einem Hotel zu buchen.
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Über die Gastronomie gibt es immer etwas zu berichten. Wohl keiner hat damit rechnen wollen und können, dass die Gastronomie als Buhmann der Nation dasteht. Ziemlich unerwartet stehen Gastwirte als Preistreiber da, sogar als Abzocker werden sie tituliert. Dabei glaube ich, sind Wirte selbst auch leidtragende, denn sie haben mit höheren Einkaufspreisen für Waren und Energieaufwand zu kämpfen. Eine ganze Branche wird systematisch zerredet. Jedenfalls braucht die Branche langfristig neue Konzepte, um zu überleben. So mancher hat im vergangenen Jahr, bevor die Krise kam, vielleicht noch investiert und steht nun vor einem Berg finanzieller Nöte. Steigende Preise bei Rohstoffen und Getränken sind auch noch zu kompensieren. Da kann kaum ein Gastronom mit seinen Abgabepreisen da bleiben, wo er bis vor einigen Monaten war. Er muss zusehen, dass die Kasse stimmt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Bis zu 70.000 Insolvenzen soll es nach Meinung von Branchenkennern geben und sprechen dabei von Marktbereinigung. Ja super, die Betroffenen werden es nicht lustig finden. Immer mehr Wirte setzen nun auf Vertrauensbildung. Das bedeutet auch, dass möglicherweise neue Kassen angeschafft werden. Damit kann dem Gast zumindest schon einmal ein richtig ausführlicher Beleg erstellt werden. Auch Herkunftsnachweise von Lebensmitteln sind immer ein gutes Argument. Diese Belege können jederzeit eingesehen werden. Gastronomischer Sieger der Krise könnte die FastFood-Branche sein. Denn zum Teil durchaus leckere Sattmacher werden zu sensationell günstigen Preisen angeboten. Zwei bekannte Burgerketten sind da Vorreiter. Sie sind im weiteren Sinne der Systemgastronomie zuzuordnen. Denn alle Filialen sind gleich ausgestattet und eingerichtet. Die Möbel sind überall gleich, ebenso die Zubereitungsorte. Auch die Kassen sind in jeder Filiale identisch. Netzwerkkassen mit TouchScreen Bildschirm zur einfachen Erfassung der Bestellungen. Ein aufwändiges Zwischenspeichern ist nicht nötig, weil der Gast seine Bestellung bezahlt, bevor er sie bekommt. Die Bestellung wird übrigens wahrscheinlich gleich mit der Eingabe auf dem Bildschirm über die Kassensoftware zur Küche übertragen, wo dann die Zubereitung sofort startet. Der Schnellimbiss meines Vertrauens in meinem Wohnort ist übrigens mit einer Registrierkasse ausgestattet, die durchaus über eine leistungsfähige Kassensoftware verfügen dürfte. Jedenfalls sind die meisten Speisen und Getränke auf Tasten gespeichert, damit beim Kassieren Zeit eingespart wird. Aber die Kasse ist es nicht, warum ich dort essen gehe. Es ist die Gewissheit zu wissen, woher die Produkte kommen und dass sie in Ordnung sind. Und wirklich lecker zubereitet wird das Essen dort auch. Da bin ich gerne bereit, in einem Imbissbetrieb auch verhältnismäßig etwas mehr zu bezahlen. Da ich eh selten essen gehe, tu ich das halt da, wo es mir schmeckt. Und wenn es im Imbiss genauso teuer ist wie im Mittelklasserestaurant, dann ist da auch ok. Was ich in der Gastronomie interessant finde ist zu beobachten, welche Kassensysteme, Registrierkassen und Netzwerkkassen genutzt werden. Und vor allem beobachte ich gern, wie anwenderfreundlich die Geräte sind.
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Gastronomie heißt essen gehen, mit der Familie oder mit Freunden oder auch mit Geschäftspartnern. Zu bekommen gibt es in Deutschland ein breites internationales Angebot an Kochkünsten, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Im Internet bin ich auf eine Länderliste gestoßen, aus deren kulinarischen Köstlichkeiten in Deutschland etwas angeboten wird, und da waren 76 Länder aufgeführt. Wow, das ist schon eine ganze Menge. Bis man sich da durch probiert hat, muss man schon das eine und das andere mal los. Möglicherweise gibt es sogar noch Unterschiede zwischen Restaurants mit kulinarischem Angebot eines Landes. Schließlich gibt es nicht nur bei regionale Unterschiede, sondern in anderen Ländern eben auch. Das kann sich dann auch in der jeweiligen Küche in den Restaurants hierzulande niederschlagen. Natürlich gibt es viele landestypische Gerichte die in jedem Restaurant angeboten werden, zum Beispiel Pizza und Pasta aus Italien oder Cevapcici als wichtiges Gericht aus Ländern auf der Balkanhalbinsel (Rumänien, Bulgarien, usw.). Gründe für einen Besuch in der Gastronomie gibt es reichlich: Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen, Familienfeiern, Kinderkommunion, u.v.a. Und zu jedem Anlass lässt sich aussuchen, welche landestypischen Spezialitäten gewünscht werden. Klar, es gibt nicht in jeder Stadt das Angebot aus aller Herren Länder in der Gastronomie. Aber ein Weg in Nachbarorte in der Region ist ja vielleicht auch machbar. Zu vielen Gelegenheiten hat man ausreichend Planungs- und Vorbereitungszeit um sich zu erkundigen, wohin man möchte und welcher Weg als Aufwand möglich ist. Egal aber, warum und wohin man einen Besuch in der Gastronomie unternimmt: in jedem Restaurant trifft man auf eine Kasse, um den Verzehr zu bezahlen. Unterschiedliche Betriebe haben natürlich auch unterschiedliche Kassen. Je kleiner ein Restaurant ist um so eher ist es wahrscheinlich, dass eine Kasse der einfachsten Ausführung genutzt wird. Die schlichteste Ausführung einer Kasse ist beinahe nirgends mehr zu finden: eine Schublade zu Geldaufbewahrung wo auch manuell erstellte Belege deponiert werden können. Immer mehr werden aber auch in kleinsten gastronomischen Betrieben Registrierkassen genutzt. Eine Registrierkasse ist mit einem Tastenfeld ausgestattet, worüber Beträge eingegeben und verschiedenen Warengruppen zugeordnet werden. Die Kasse eines Betriebes ist der Ort, an dem Zahlungsvorgänge mit Bargeld, Schecks, Geldkarten und Kreditkarten stattfindet. Und da kann es sich in der Gastronomie eben auch um eine einfache Geldaufbewahrungslade handeln. Im weitesten Sinne ist somit auch das Kellner-Portemonnaie eine Kasse. Denn der Kellner kassiert meist am Tisch der Gäste den zu zahlenden Betrag von deren Verzehr. Eine Registrierkasse ist häufig aber auch in einer Ausführung mit einem Tastenfeld verfügbar, das einen Direktzugriff ermöglicht. Häufig verkaufte Speisen und Getränke sind dann mit einem Tastendruck in der Kassensoftware zu erfassen. Registrierkassen werden ohnehin immer häufiger netzwerkfähig angeboten. Denn immer mehr gastronomische Betriebe haben den Bedarf, betriebliche Abläufe in der Kasse mit zu verwalten. Hierfür gibt es moderne Kassensysteme mit einer umfangreichen, woran eben auch immer häufiger Registrierkassen angeschlossen werden können.
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